Auf der Suche nach einem passendem ‚Müsli‘ für mich hab ich mich an die Amaranth Creme (aus Vegan for Youth) rangetraut.

500 ml Planzenmilch mit  140 g Amaranth ca. 40 Minuten lang vor sich hin köcheln lassen.
Danach 1 EL Cashewmus (oder Mandelmus) etwas Vanille eingerührt und etwas andicken lassen.
Mit wenig Agavendicksaft oder Reissirup süßen.

#Anja: Haferdrink ist von Natur aus süßlich, somit kann auf die Zugabe von Süßungsmittel locker verzichtet werden. Achtung bei Verwendung von Dinkelmilch. Beim Aufkochen trennte sich der Dinkel- und Wasseranteil was sehr unschön aussah.

Tip: Kurz aufkochen, dann die Temperatur stark zurückdrehen und ca. alle 10 Minuten umrühren.

Ich habe immer die Sojamilch plus Calcium von Provamel zu Hause. Damit muss man die Creme nicht weiter süßen.
Mit der Hafermilch vom Storzelhof (ungesüßt) hat mir ein kleiner Teelöffel Agavensirup genügt.

40 Minuten Zeit nur zum Vorbereiten habe ich in der Früh definitiv nicht übrig – also koche ich die Creme schon am Vorabend. In der Früh schneide ich mir dann noch Obst hinein. Laut Attila Hildmann sollen es Beeren sein. Da es zur Zeit aber mit dem Beeren Angebot eher mau aussieht, greife ich auf Banane, Kiwi oder Birne zurück. Die Banane glänzt mit Ihrem hohen Carotinoid Wert (Sonnenschutz für meine Haut – aber wo ist denn die Sonne?) und die Birne ist sogar unter den Top Ten der ORAC Obstsorten.

Die Creme ist recht üppig und reicht mir für 2 mal Frühstücken (Axel verweigert 🙂
Allerdings vermisse ich immer noch mein deftiges Frühstück – ich werde weiter experimentieren.

Einkaufszettel:

Amaranth,  Cashewmus, Früchte der Saison
Ich habe zu Hause:
Agaven- oder Reissirup, Pflanzenmilch

 

 

 

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