martina

Hallo, ich bin Martina Thalmayr - die eine von den Zweien im Bio G'wölb. Das Thema Ernährung beschäftigt mich schon gefühlt ein ganzes Leben lang. Die erste Kochschule habe ich mit ca. 8 Jahren bei meiner Großmutter besucht :-) Nachdem das ja schon ein paar Jahre her ist, habe ich außer Sauerbraten, Lüngerl und 'wie mach ich perfekte Dampfnudeln' einige Ernährungs- und auch Diätformen kennengelernt und erprobt. Heilfasten, FX-Mayer Kur, FDH, Low Carb, Trennkost, Glyks Diät, Brigitte Diät, Metabolic Balance, Blutgruppendiät, Vollwertküche, Schlank im Schlaf.... alles schon mal studiert und getestet. Seit ein paar Jahren lebe ich nun vegetarisch, wobei ich das als junge Frau schon mal für mehrere Jahre praktiziert hatte. Der Verzicht auf Fleisch und Fisch fällt mir nicht allzu schwer - ich bin ein regelrechter Gemüsejunkie. Für eine Schüssel Salat lass ich jeden Kuchen stehen. Die ersten Anzeichen von Gicht (erblich bedingte Belastung) sind komplett verschwunden seit keine Tiere mehr auf meinem Teller liegen. Das Motiviert natürlich enorm. Der Versuch sich über einen bestimmten Zeitraum hinweg hat nun mehrere Ursachen. ' Zum einen bin ich natürlich berufsbedingt schon daran interessiert was denn dran ist an Attila Hildmanns Ansätzen. Das wollen wir jetzt mal genauer beleuchten und schauen was denn übrig bleibt, wenn man seine ziemlich extravaganten Ernährungsformen neben die nachweislichen gesundheitsfördernden Ernährungsweisen (UGB, Deutsche Gesellschaft für Gesundheit) stellt. Zum anderen bin ich eine, vor allem seit ich vegetarisch Lebe, eine rechte Naschkatze geworden. Ein Stückchen Käse hier, ein halbes Schokocroissant mit Anja geteilt, einen Cappuccino auf die Schnelle.... und das macht sich durchaus auch auf den Hüften bemerkbar. Nachdem ich die 40 inzwischen auch überschritten habe (nicht Kleidergröße sondern Alter!) sind die überflüssigen Pfunde ziemlich hartnäckig geworden, und die Motivation sich sportlich zu betätigen hat deutlich nachgelassen. Ich bin gespannt ob einen vegane Ernährungsweise vielleicht das ein oder anders Kilo schmelzen lässt. Wie dem aber auch sei: weniger tierische Produkte auf den Tellern, keine versteckten und/oder überflüssigen tierische Anteile in Lebensmitteln und vor allem ein bewusster Umgang mit LEBENSmitteln ist aus meiner Sicht ein erster und extrem wichtiger Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Herzlichst Ihre Martina Thalmayr

Schneller als vermutet

gefüllte Paprika mit Salat und gebratenen Kräuterseitlingen

gefüllte Paprika mit Salat und gebratenen Kräuterseitlingen

für 2 Personen mit großem Hunger:

Schritt 1:

ein kleine Tasse Einkornreis (es geht natürlich auch jede andere Getreide- oder Reisvariante z.B. Dinkelreis oder Naturreis) in Salzwasser kochen.
Ofen auf 180°C vorheizen

Schritt 2:

In der Zwischenzeit 2 – 3 Paprikas halbieren und ‚aushöhlen‘.
Eine gute Handvoll Pilze (ich hab Shiitake genommen – die mussten gerade weg)
und eine Zwiebel kleinschneiden und anbraten.
Zwei Hände voll Babyspinat (frisch) in die Pfanne geben und so lange weiterbraten bis er zusammengefallen ist.
Mit Salz und Pfeffer würzen.

Schritt 3:

Reis und Gemüsemischung mit 1-2 EL weißem Mandelmus mischen und nochmal kräftig abschmecken. Die Paprikahälften damit füllen und in eine Auflaufform geben.

Schritt 4:

1/2 Flasche Tomatenpolpa um die Paprikahälften herum verteilen.
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß,  Chili (wenn man’s gerne etwas schärfer mag), evtl. Knoblauch, getrocknete Gewürze nach Belieben (ich hab Oregano, Basilikum und Petersilie verwendet)
einfach auf die Polpa streuen.
Alles für 15 Minuten in den Ofen.

Schritt 5:

Paprikas auf den Teller anrichten – Sauce nochmal durchrühren und ggf. mit etwas Sojasauce und/oder dunklem Balsamico würzen.

Dazu passt ein frischer Salat

Einen Salat aus frischen Blattsalaten und Gemüse nach Wunsch (z.B. Tomaten, Gurken, Paprika, Fenchel, Karotten ….) zubereiten. Ich hatte noch Kräuterseitlinge zu Hause – gebraten über einen Blattsalat – einfach himmlisch.
Ein Dressing aus dunklem Balsamicoessig, Olivenöl, Salz, Pfeffer und einem fruchtigem Senf (z.B. Orangensenf von Byodo oder von Columnella den Spezialsenf Nr. 1) zubereiten.

Tip: Die Zubereitung lässt sich wirklich gut steuern. Ich hab während der Kochzeit des Reises bereits Gemüse und Salat vorbereitet. Während die Paprikas im Ofen braten, ist Zeit die Küche zu machen. (ich hab sogar noch eine Nachspeise hinbekommen 🙂
Alles in allem bin ich nach 40 Minuten fertig und muss nicht einmal nach dem Essen ’nachsitzen‘

Einkaufszettel:

Einkornreis, 3 roten Paprika, Pilze, Blattspinat, Tomatenpolpa, Salat
Das habe ich zu Hause:
Zwiebel, Mandemus, Olivenöl, Gewürze und Kräuter

 

Pinkantes auch zum Frühstück

Pinkantes auch zum Frühstück

Geht doch!

Hier die Anpassung meiner Lieblings-Frühstück-Gewohnheiten in vegan UND vitalstoffreich

Schönes Vollkornbrot – veganer Brotaufstrich (z.B. von Zwergenwiese)
frische Tomaten, Sprossen, Kresse – was grad so da ist – oben drauf

Interessante Infos:

Die Tomate ist nicht nur eines meiner Lieblingsgemüse (da bin ich wohl auch nicht allein 🙂 sondern eine rote Gesundheitsbombe.
Sie enthält das Carotinoid Lykopin, das eine Anti-Krebssubstanz zu sein scheint. Es gibt Hinweise auf eine Cholesterin senkende Wirkung und eine Verhinderung von Herzinfarkten.*
Interessant ist auch, dass die Carotinoid-Aufnahme bei verarbeiteten Lebensmitteln (also z.B. gekochten Tomaten) sogar besser ist als im rohen Zustand. Es spricht also nichts gegen Tomatenpolpa  und Tomatenmark!

TIP:

Alle Carotinoide sind fettlöslich. Also am Besten zum Schluß einen Spritzer hochwertiges kaltgepresstes Öl darüber geben (z.B. Olivenöl, Walnußöl oder Leinöl)

*Aus: ‚Ihr Einkaufsführer: Bioaktive Substanzen – Pflanzenpower für das Immunsystem‘, Prof. Dr. rer. nat. Claus Leitzmann, Dipl. oec. troph. Kathi Dittrich, Haug Verlag 2003

Suppe super einfach

Suppe super einfach

Suppe für Eilige – also für mich!

Menge lässt sich beliebig variieren

Schritt 1:

Karotten, Hokkaido, etwas Stangensellerie zerkleinern
mit Reis-Kokos-Drink von Provamel kochen bis alles weich ist.

Schritt 2:

pürieren

Schritt 3:

mit Gemüsebrühe strecken bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Mit Kurkuma, Cheyennepfeffer (Vorsicht scharf), Salz und evtl. etwas Ingwer abschmecken.

Wer mag streut sich Kokoschips über die Suppe

Einkaufszettel:

Hokkaido, Karotten, Stangensellerie, Reis-Kokos Drink
Das habe ich zu Hause:
Kokoschips, Gewürze

Feines und gut verträgliches Abendessen

Feines und gut verträgliches Abendessen

Das ist jetzt mal wirklich ein Rezept für die Praxis!
Super schnell, super lecker!

Für 2 Esser:

Schnell und lecker - Perfektes Abendessen

Schnell und lecker – Perfektes Abendessen

Die Röschen eines Blumenkohls in Salzwasser ca. 6-8 Minuten kochen.

Schritt 2:

Eine Tasse gepoppten Amaranth,
eine Handvoll geröstete und gehackte Mandeln (ich hab schnell in der Pfanne ohne Öl geröstet und dann im Mixer zerkleinert)
eine Prise Salz
2 EL Olivenöl
Alles vermischen

Schritt 3:

3 gute Esslöffel weißes Mandelmus
1 TL mildes Curry
mit Wasser zu einer cremigen Sauce verrühren
Erwärmen und ein bisschen andicken lassen (Achtung nicht zu dick – lieber noch etwas Wasser nachgießen)

Schritt 4:

Blumenkohl mit der Amaranth Mischung toppen
Sauce darüber
FERTIG

Das ganze dauert keine 15 Minuten, dazu passt ein schöner Salat oder Kartoffeln (z.B. für ein sättigendes Mittagessen)

Einkaufsliste:

Blumenkohl, gepoppter Amaranth, Mandeln, Salat
Das habe ich zu Hause:
Olivenöl, Curry, weißes Mandelmus, Zutaten für Dressing

 

Kürbis als Salat mal ganz anders

Für 2 Personen:

Schritt 1:

1 Hokkaido würfeln und bei 180 °C im Ofen ca. 20 Minuten lang backen (kommt ein bisschen auf die Größe der Würfel an).
Brokkoliröschen von 2 kleinen Strunken in Salzwasser 3 Minuten blanchieren.

Schritt 2:

2 Tomaten würfeln (Cherrytomaten sind natürlich auch super),
1/2 Dose Kichererbsen,
ca. 5 getrocknete Tomaten (ich nehme gern die Soft Tomaten von Rapunzel, da spar ich mir das Öl der eingelegten Tomaten) kleinhacken,
1 Handvoll Basilikum in feine Streifen schneiden und alles in eine Salatschale geben. Brokkoli und Hokkaido kommen ebenfalls in die Schüssel.

Schritt 3:

1 Handvoll Pinienkerne in der Pfanne ohne Öl anrösten und über den Salat geben.

Schritt 4:

Dressing: 1 EL Zitronensaft, etwas Weißweinessig,  1 EL Leinöl, 2 EL Olivenöl mit Salz, Pfeffer abschmecken und über den Salat geben.

Tip: Basilikum kann man hier auch gut getrocknet verwenden – schließlich ist frischer Basilikum nicht das ganze Jahr über zu bekommen.

Der Salat schmeckt sehr ungewöhnlich aber wirklich lecker. Durch die Kichererbsen wird man schön satt und ich bin auch am Abend zufrieden 🙂
Das Leinöl sorgt für einen richtigen Omega 3 Kick und die Pinienkerne geben dem ganzen eine exklusive Note.

Nachteil: relativ viel Abwasch
Vorteil: unkompliziert – die Arbeitsschritte gehen gut ineinander über.

Einkaufszettel

Hokkaido, Brokkoli, Tomaten, Kichererbsen, getrocknete Tomaten, Basilikum
Ich habe zu Hause:
Zitronensaft, Weißweinessig, Leinöl, Olivenöl

Kochen streng nach Rezept funktioniert für mich nur sehr bedingt.

Viel lieber nehme ich ein ansprechendes Rezept als Inspiration und lege einfach mal drauflos. Dabei spielt der ‚Füllstand‘ meines Kühlschranks und die Bestückung der Vorratskammer DIE entscheidende Rolle.
Wir werden viele Ideen von Attila Hildmann und Björn Moschinski auf unsere Weise nachkochen und über die Resultate, den Aufwand und die Umsetzbarkeit berichten.
Aufgeteilt sind unsere Kocherfahrungen nach den klassischen Mahlzeiten – Früh – Mittag – Abend.
Beim Mittagessen finden Sie Rezepte mit stärkehaltigen Kohlehydraten, wie Reis, Quinoa, Nudeln, Kartoffeln etc. Abends kann man gut auf diese verzichten, vor allem wenn ein bisschen Speck weg soll.

Denn tatsächlich gibt es einen zwar unlogischen aber funktionierenden Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Aufnahme von langkettige Kohlehydraten und einer angestrebten Gewichtsreduktion. In Versuchen hat man bei Vergleichsgruppen – bei denen sich nur die Verteilung der Mahlzeiten über den Tag hinweg unterschied – genau das festgestellt.

Auf der Suche nach einem passendem ‚Müsli‘ für mich hab ich mich an die Amaranth Creme (aus Vegan for Youth) rangetraut.

500 ml Planzenmilch mit  140 g Amaranth ca. 40 Minuten lang vor sich hin köcheln lassen.
Danach 1 EL Cashewmus (oder Mandelmus) etwas Vanille eingerührt und etwas andicken lassen.
Mit wenig Agavendicksaft oder Reissirup süßen.

#Anja: Haferdrink ist von Natur aus süßlich, somit kann auf die Zugabe von Süßungsmittel locker verzichtet werden. Achtung bei Verwendung von Dinkelmilch. Beim Aufkochen trennte sich der Dinkel- und Wasseranteil was sehr unschön aussah.

Tip: Kurz aufkochen, dann die Temperatur stark zurückdrehen und ca. alle 10 Minuten umrühren.

Ich habe immer die Sojamilch plus Calcium von Provamel zu Hause. Damit muss man die Creme nicht weiter süßen.
Mit der Hafermilch vom Storzelhof (ungesüßt) hat mir ein kleiner Teelöffel Agavensirup genügt.

40 Minuten Zeit nur zum Vorbereiten habe ich in der Früh definitiv nicht übrig – also koche ich die Creme schon am Vorabend. In der Früh schneide ich mir dann noch Obst hinein. Laut Attila Hildmann sollen es Beeren sein. Da es zur Zeit aber mit dem Beeren Angebot eher mau aussieht, greife ich auf Banane, Kiwi oder Birne zurück. Die Banane glänzt mit Ihrem hohen Carotinoid Wert (Sonnenschutz für meine Haut – aber wo ist denn die Sonne?) und die Birne ist sogar unter den Top Ten der ORAC Obstsorten.

Die Creme ist recht üppig und reicht mir für 2 mal Frühstücken (Axel verweigert 🙂
Allerdings vermisse ich immer noch mein deftiges Frühstück – ich werde weiter experimentieren.

Einkaufszettel:

Amaranth,  Cashewmus, Früchte der Saison
Ich habe zu Hause:
Agaven- oder Reissirup, Pflanzenmilch

 

 

 

Auberginenröllchen

Auberginenröllchen

Ich muss mich ja ‚eingrooven‘ für unsere Challenge

also muss Axel (mein Mann)  wann immer ich Gelegenheit habe ausführlich zu Kochen die vegane Welt erproben. Da muss er jetzt durch 😉

Die Auberginen Röllchen mit Kürbis- Spinat Füllung (aus Attilas Vegan for Fit) hab ich in leicht abgewandelter Form hinbekommen.
Hier mein ‚Vorgehen‘

Schritt 1:

Backofen auf 200 °C vorheizen

Schritt 2: 

2 Auberginen der Länge nach in dünne Scheiben schneiden – salzen und ziehen lassen.
ca. 250g Kürbis würfeln, mit Salz und EL Olivenöl vermischt auf ein Backpapier ausbreiten und für 11 Minuten in den Ofen (nach unten)
Die Auberginen trocken tupfen, mit Öl bepinseln und auf einem weiteren Backblech über den Kürbis für ca. 16 Minuten in den Ofen

Schritt 3:

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe würfeln und in etwas Öl anbraten
2 kleinere Stangen Lauch in Ringe schneiden, waschen und zu den Zwiebeln in die Pfanne. (Blattspinat hatte ich keinen zu Hause, Lauch gibt es bei mir fast immer)

... noch vor der Challenge - mit einem schönen Glas grüner Veltiner

… noch vor der Challenge – mit einem schönen Glas grüner Veltiner

Schritt 4:

Kürbis ist fertig – raus damit und ein bisschen abkühlen lassen. Danach klein hacken (ich hab dafür den ‚Quick Chef‘ von Tupperware verwendet – das hat gut funktioniert – vielleicht kommt dieses Ding ja jetzt doch mal zum Einsatz 🙂
Kürbis und Zwiebel-Lauchmischung in der Pfanne zusammen-mantschen mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 5:

Aubeginen sind fertig – raus damit und ein bisschen abkühlen lassen.

Schritt 6:

3 Tomaten,
einige getrocknete Tomaten (ich hab die Soft Tomaten von Rapunzel ohne Öl genommen),
ca. 3 TL Tomatenmark,
1 Knoblauchzehe,
etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer, Majoran
Alles im Mixer oder mit dem Zauberstab pürieren.

Schritt 7:

Die Auberginen und jeweils 1 EL Füllung zu Röllchen formen und in eine Auflaufform geben.
Die Tomatesauce aussen herum verteilen

Schritt 8:

50g weißes Mandelmus mit Wasser, Salz und Pfeffer zu einer dicken Creme vermischen und die Röllchen damit toppen.

Schritt 9:

Die Röllchen für ca. 7-10 Minuten bei 180°C in den Ofen geben.

Einkaufszettel

2 Auberginen, kleiner Kürbis, 2 Stangen Lauch, 3 mittelgroße Tomaten, 1 Zwiebel, Knoblauch, getrocknete Tomaten
Das hab ich zu Hause:
Tomatenmark, weißes Mandelmus, Salz, Pfeffer, Majoran

Es muss schnell gehen!
Das ist schon mal das wichtigste  wenn es um meine Tagesplanung geht. Im Moment quäle ich mich durch verschiedenste vegane Müslivarianten  – eine durchaus harte Nummer für einen deftigen Frühstücker wie mich.
Meine derzeitige Lieblingsvariante: „A gscheids Brot von der ‚Brotzeit‘ und a vegetarische Leberwurst von Tartex“ 🙁
Gut ich arbeite daran aus diesem schnellen Happen eine etwas vitalstoffreichere Variante zu basteln…..

Wir wollen’s wissen – unser Selbsttest

Attila Hildmann hat mit seinen Kochbüchern einen regelrechten Hype ausgelöst. Vegan ist in aller Munde. In seinem neusten Buch stellt er seine „Triät“ vor, die sich aus konsequent veganer Ernährung, Sport und Meditation zusammensetzt. Dabei werden vor allem vitalstoffreiches Gemüse und Obst, sogenanntes Superfood und Nahrungsmittel mit hohen Oxidantienwerten verzehrt. Klingt super – wie aber bringen wir das in unseren Alltag und mit unseren Erfahrungen und Kenntnissen in Bezug auf gesunde Ernährung zusammen?

Wir – also Anja und Martina, die Zwei vom Bio G’wölb – werden das jetzt im Selbsttest herausfinden und Ihnen zahlreiche Rezeptideen zur Verfügung stellen bzw. gut gemachte Rezepte-blogs (ganz unten auf dieser Seite) vorschlagen.

Am 17. Februar starten wir  unsere G’wölb-Challenge:

  • 60 Tage lang vegan und  bewusst genießen
  • Sport und Achtsamkeit
  • frische Luft und Zeit zum ‚runterkommen‘

….und nach diesen 60 Tagen mindestens 5 Jahre verjüngt wink
Wir werden im Bio G’wölb-Mittagstisch täglich ein veganes Gericht in Anlehnung an die Rezepte von Attila Hildmann und Björn Moschinski anbieten.
Den VFY-Juice (frischer Gemüsesaft) wird’s ebenso bei uns geben, wie vorbereitete Suppen zum mitnehmen für’s Abendessen.

Haben Sie Lust bekommen mitzumachen? Dann nur zu – wir freuen uns über jeden Mit-Challenger!
Am Montag, den 10. Februar, um 19:30 Uhr laden wir Sie zu einem Kennenlernabend ein. Dann stellen wir Ihnen unserer Ansätze genauer vor.
Um alle veganischen Mitstreiter optimal einzubinden und vielleicht auch zum gemeinsamen Sport zusammenzubringen, bloggen wir hier für Sie.
Bloggen Sie mit, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sport, Gewichtsreduzierung und Motivation in der Gemeinschaft am besten funktionieren.

Wer es ganz genau wissen möchte, lässt beim Hausarzt ein Vorher-/Nachher-Blutbild machen.

Weiterführende Informationen zur veganen Ernährungsweise die wir wirklich empfehlen können finden Sie auf den Internetseiten des UGB (Unabhängige Gesundheitsberatung, Gründer Leitzmann – vielleicht bekannt?)
Dort lesen Sie auch die aktuellsten Ratschläge nach, inwieweit Sie bei einer langfristigen Ernährungsumstellung Vitamine D und B12 zuführen sollten.

Zitat aus diesem Artikel: „Patienten mit erhöhtem Nährstoffbedarf, Säuglingen und Kleinkindern, Heranwachsenden, Senioren, Schwangeren und Stillenden ist von einer rein pflanzlichen Kost abzuraten. Schon durch den gelegentlichen Verzehr von Milch- und Milchprodukten lassen sich kritische Versorgungslücken zum Beispiel an Vitamin B2 und B12 sowie Calcium schließen“.

Rezeptdatenbanken zum Ideen holen:

– Vegane Rezepte von Attila auf der Seite von Rapunzel

– Die Zeitschrift Essen & Trinken

Laubfresser – vegane Rezepte aus dem Alltag

Veganguerilla – vegane Rezepte (sehr schön auch zum Backen)

Eat this – schön gemachter blog mit tollen Rezepten

– ganz profan: die veganen Rezeptseiten von Chefkoch.de