… überraschend für unsere „Neugierigen“ beim Infoabend – und auch für mich  – war der Karottenkuchen.
Richtig einfach und richtig „guad“.

Einkaufszettel

2 x Soja Sahne (Natumi), 300g Karotten, Mehl (ich habe Dinkelmehl 1050 verwendet), 2 x gemahlene Mandeln (Rapunzel), dunkle Kuvertüre (die von Rapunzel ist vegan)
Das habe ich zu Hause
300 g Zucker, Backpulver, Zitrone, Zimt

#Anja: Ich habe diesen Kuchen mit 160 g Zucker gebacken. Ich mag es zwar grundsätzlich süß, aber wenn Kinder mitessen verwende ich gerne etwas weniger Zucker. Er schmeckt trotzdem (obwohl noch im Rohzustand ohne Kuvertüre) so lecker, dass wir nur noch die Hälfte zum glasieren übrig haben.

Schritt 1:

Ofen vorheizen: 180 Grad
1,5 Packungen Sojasahne (300g – unbedingt aus dem Kühlschrank) steif schlagen.
ACHTUNG: so richtig steif wird die Sahne nicht, eher cremig.
Den Zucker einrieseln lassen und weiter schlagen – dann wird die Creme „steif“, wobei man diesen Begriff hier nicht mit der üblichen steif geschlagenen Sahne vergleichen darf.

Schritt 2:

Karotten schälen und raspeln, mit 180g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 2 Packungen Mandeln (250 g), etwas geriebener Zitronenschale (ein Spritzer Zitronensaft geht auch) und einer guten Prise Salz vermischen.
Das Ganze unter die Sojasahne heben.

Schritt 3:

Die Masse in eine Springform füllen (den Boden mit Backpapier auslegen, den Rand mit Rapsöl oder ähnlich geschmacksneutralem Öl einpinseln) und bei 180 Grad 60 Minuten backen.
Abkühlen lassen.

Schritt 4:

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den erkalteten Kuchen glasieren.

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